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Die Wurzeln unseres Vereins führen auf das seit Herbst 2011 bestehende "Aktionsbündnis gegen die Pferdesteuer" in Facebook mit derzeit ca. 18.000 Mitgliedern zurück.

Pferdesteuer führt dazu, dass vielerorts das Halten von Gnadenbrotpferden nicht mehr finanzierbar ist.

Andererseits ist das Schlachten/Töten von nicht mehr reit- oder fahrbaren Pferden aus Tierschutzgründen abzulehnen, solange ihnen noch ein leidenfreies Lebensende gewährt werden kann.

Pferdesteuer - Diese Last ist für uns zu schwerEquiden dürfen als Herdentiere nicht alleine gehalten werden. Oftmals werden Gnadenbrotpferde als so genannte Beisteller gehalten, um pferdegerechte Haltungsbedingungen zu ermöglichen.

Die Einführung einer Pferdesteuer führt zu hohen finanziellen Belastungen und wird in ihrer Auswirkung dafür mitverantwortlich sein, dass wieder mehr Equiden (tierschutzwidrig) in Einzelhaltungen gehalten werden.

Dort, wo vorhandene Gnadenbrotpferde nicht geschlachtet werden dürfen ist sogar verstärkt mit einem Aussetzen der Tiere zu rechnen (und auch schon vorgekommen!).

Um in breiter Front gegen die Pferdesteuer arbeiten zu können, kooperieren wir eng mit den Reiterverbänden, insbesondere mit der VFD (Vereinigung der Freizeitreiter- und Fahrer Deutschland) und der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung).

 

Prävention gegen Pferdeschänder

Der Arbeitsbereich wird durch ein kompetentes und erfahrenes Team betreut. Der Ratgeber für Pferdehalter "Infoblatt zum Thema Pferdeschänder" ist fertig gestellt und steht als Download bereit.

Download: Download "Infoblatt zum Thema Pferdeschänder"

Weitere Informationen gibt es im Forum des Aktionsbündnis Pro Pferd e. V.

Pferdesteuer Karte

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