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Gerade einmal 40 Pferde sollen in Weißenborn untergebracht sein und für die wünscht sich Bürgermeister Mäurer eine Pferdesteuer in Höhe von 100 Euro.

Davon verspricht er sich Einnahmen in Höhe von 4000 Euro jährlich. Über die Verwaltungskosten, die das hessische Schlangenbad für 150 Pferde mit 20.000 Euro für das erste Jahr beziffert hat, äußerte er sich der Werra-Rundschau offenbar nicht.

Zwar ist Mäurer verwundert, dass die Reiter in Bad Sooden-Allendorf so auf die Barrikaden gehen, in seiner eigenen Stadt erwartet er jedoch keinen solchen Widerstand.

Mäurer erklärte im Interview gegenüber der Werra-Rundschau, dass er eine Pferdesteuer immer schon interessant gefunden hätte und sie einführen müsse, schließlich kommen durch den Schutzschirm Mehrbelastungen auf den einzelnen Bürger zu.

Sollte eine Pferdesteuer scheitern, müssten die Einnahmen, die offenbar bereits fest eingeplant sind, durch andere Steuern kompensiert werden.

Das möchte Mäurer vermeiden, denn dann müssten die 4000 Euro (minus Verwaltungskosten) nicht von den 40 Pferdebesitzern von den insgesamt 1000 Einwohnern aufgefangen werden. Irritierenderweise erklärt Mäurer außerdem, dass er sich eine gerechte Verteilung der Mehrbelastung auf alle Bürger wünscht. Angesichts des großen Protestes im nahen Bad Sooden Allendorf will er nun abwarten.

(Quelle: http://www.werra-rundschau.de/nachrichten/lokales/werra-meissner-kreis/weissenborn/auch-weissenborn-denkt-pferdesteuer-2663740.html)
 

Mittlerweile hat sich Bürgermeister Mäurer geäußert. Er erklärte, falsch zitiert worden zu sein.

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